Wir haben geöffnet

Geöffnet am Wochenende und feiertags von 13:00 bis 18:00.

Genießen Sie frischen Kaffee aus der Greizer Kaffeerösterei Brandt zu hausgebackenem Kuchen oder leckerem Eis von der Hof Molkerei Pleißental in unserem kleinen HofCafé oder im sonnigen Innenhof.

 



Die nächsten Veranstaltungen:

Freitag, 28.April 2017

The ABERLOUR’S

The ABERLOUR‘S zählen heute zu den wenigen Celtic Folk Bands aus Deutschland, die ein internationales Niveau erreicht haben – und im Folkbereich genau so brillieren wie auf Klassik- oder Metal-Events (Händelfestspiele Halle / Wacken Open Air u.a.).

Seltene Akustik-Instrumente wie Cister und Mandocello treffen hier auf stampfende Grooves, melodiöse Vocallinien ergänzen sich mit furiosen Fiddleparts zu einem magischen Gesamtwerk. Wildromantisch bis skurrile Geschichten aus Old Ireland, Schottland und Nordamerika, getragen von Speedfolk, Worldbeat, Mittelaltermystik -

Celtic Folk’n'Beat.

Adolphi – Solovoc./Gitarren/Mandocello/Cister/Thunderbodhran/Flöten
Val Gregor – Violine/Gitarre/ Voc.

www.aberlours.de


Freitag, 12.Mai 2017

MARTIN VALENSKE & HENNING RUWE

” Kultur vom Sofa ” … Erika Schmidt* lädt ein:

MARTIN VALENSKE & HENNING RUWE aus Berlin mit ihrem Programm:

“Bei Mutti schmeckt’s am besten. Neues aus der Wirtschaft”

PlakatDas Superwahljahr 2017 steht im Zeichen der einen Frage: Wer bleibt Bundeskanzlerin? Oder leitet Sankt Martin Schulz die langersehnte Rautendämmerung ein? Dieses Jahr kommt es in Berlin zum ganz großen Endkampf. Und mit etwas Pech greift der Russe mal wieder ein.

Allerbeste Voraussetzungen also für einen lustigen Abend voller subtilem Humor und ausgelassener Heiterkeit
Die zwei trostpreisgekrönten Kabarettisten bringen mit ihrer abwechslungsreichen Mischung aus klassischem Kabarett und modernem Stand-Up komplexe Themen pointiert und selbstironisch auf die Bühne. Die Grenzen des guten Geschmacks verstehen sie eher als unverbindliche Empfehlung: Kommt das Freihandelsabkommen TTIP überhaupt noch? Oder wird es vom großen amerikanischen Bürgerrechtler Donald Trump gestoppt? Was
passiert, wenn sich buddhistische Näherinnen aus Bangladesch totgearbeitet haben?
Werden die dann gleich als Hemd wiedergeboren, um Materialkosten zu sparen? Und was hilft gegen die AfD? Da gibt’s doch was von Naziopharm.

Das Programm von Henning Ruwe und Martin Valenske glänzt durch „humoristische Treffsicherheit, inhaltliche Tiefe und beeindruckende Bühnenpräsenz“
(Selbsteinschätzung Ruwe/Valenske).

Und spätestens wenn die beiden Kabarettisten ins zivilisatorische Nirwana zwischen IS und CSU vorstoßen oder fragen, ob die große Koalition im
letzten Jahr schon mit dem Regieren angefangen hat, merkt das Publikum, dass auch teure Eintrittskarten nicht vor billigen Pointen schützen. Mit Leichtigkeit und Biss, aber ohne den moralisch erhobenen Stinkefinger, gelingt ihnen, was in Zeiten von Krieg und Hass oft schwer fällt: Über wirklich relevante Dinge reden, und zwar frei nach Sigmar

Gabriel: „Was ist schon ein syrisches Kind im Minenfeld gegen einen deutschen Arbeitsplatz?“


 

*  Erika SchmidtFrau Erika Schmidt lädt Künstler/Musiker auf Ihr rotes Sofa ein, zu einem nicht alltäglichen Programm, zum Freitag(Feier)Abend. Lasst euch Überraschen, jeden 2. Freitag live und in Farbe, und wenn möglich im Innenhof des HofCafe´s (an den ungeraden KW´s). Sie ist nicht wirklich neugierig, will halt nur alles wissen, von ihren Gästen. Doch wer ist Ihr nächster Gast auf dem Sofa??? Fragen über Fragen..


Freitag, 19.Mai 2017

Stephan Krawczyk

„Eins und alles.“
Lieder in der Muttersprache

Der Schriftsteller und Liedermacher entführt sein Publikum in eine Welt, in der König Narr regiert und Hagen den Schatz der Nibelungen in den Rhein wirft: „Kapital muss im Fluss sein!“ Stephan Krawczyk sing, liest und erzählt über die Freude an einem freien sinnlichen Leben. Frühstück und Berufsverkehr sind für ihn genauso Themen wie Frühling und Geschlechtsverkehr. Seine Lieder Erinnern an die Liebe wie die Schneeglöckchen an den Frühling. Seine Botschaft: Es gibt nichts Besseres, als im Hier und Jetzt zu sein.


Pressestimmen:

„Drei Dinge sind klar nach den ersten Liedern: Krawczyk ist ein begnadeter Gitarrist. Mit der deutschen Sprache kann er so gut wie Lindenberg oder Brecht.“ (OTZ)

„Über all dem liegt die wunderbare Musikalität von Stephan Krawczyk, der auch sein Bandoneon mit Kunst und Hingabe spielt. Er trommelt sich auf Brust und Schenkel, spielt virtuos auf der Maultrommel und auch auf der kleinen Gitarre seines Sohnes. Mit seiner leidenschaftlichen Art zu singen, gewinnt er die Herzen seiner Zuschauer schnell. Was nach den zwei Stunden Konzert bleibt, ist der Eindruck von einem Mann, reich an Talenten, den das Leben hin- und hergeworfen hat, und der seine Kämpfe zu fechten hatte und hat. Und der dabei nicht bitter geworden ist, sondern klug. Irgendwie erleuchtet.“ (EJZ)


Abendkasse: 16 €